Die schönen Dinge im Leben gehen häufig viel zu schnell vorbei. So ist es leider auch mit dem Stillen. Gerade noch war man mitten in einer harmonischen Stillbeziehung, und im nächsten Moment ist es Zeit, sich über das Abstillen Gedanken zu machen.
Studien zufolge ist zu wenig Muttermilch einer der häufigsten Gründe für frühzeitiges Abstillen. So geben knapp 64% der befragten Mütter, die ihr Kind für sechs Monate oder weniger gestillt haben, an, dass sie wegen einer unzureichenden Milchproduktion mit dem Stillen aufgehört haben. Erfahre hier, was du tun kannst, um die Produktion der Muttermilch zu fördern.
In diesem Artikel erfährst du, wie du dein Baby richtig anlegst und welche Positionen beim Stillen empfehlenswert sind. Erhalte hilfreiche Tipps für eine entspannte Stillzeit.
Stillen sollte eigentlich eine schöne Erfahrung sein, die die Beziehung zwischen Mutter und Kind stärkt und eine harmonische Stillbeziehung schafft. Gerade in der Anfangsphase des Stillens ist es aber häufig so, dass das Stillen für die frischgebackene Mama alles andere als schön und angenehm ist. Manche Mütter berichten gar von höllischen Schmerzen beim Stillen.
Entzündungen in der Brust sind bei Frauen im Wochenbett beziehungsweise in der Stillzeit keine Seltenheit. Tatsächlich treten die Beschwerden so häufig auf, dass es dafür in der Fachsprache sogar einen eigenen Begriff gibt: Mastitis puerperalis bezeichnet gezielt Brustdrüsenentzündungen, die während der Stillzeit auftreten.
Milchstau ist eines der häufigsten Stillprobleme, mit denen frischgebackene Mamas zu kämpfen haben. Aber was tun, wenn die Muttermilch sich in der Brust staut und das Baby plötzlich noch nicht einmal mehr trinken will? Wir zeigen dir, wie du einen Milchstau erkennst, was mögliche Ursachen sind und wie du einen Milchstau lösen kannst.