Ein verkürztes Zungenbändchen beim Baby kann der Grund dafür sein, dass das Stillen einfach nicht klappen will. Ist das Zungenband zu kurz, ist es für das Baby schwieriger, die Brust richtig zu erfassen und effektiv zu saugen. Das Resultat sind häufig Schmerzen beim Stillen, die für die Mutter auf Dauer sehr belastend werden können.
In diesem Artikel beantworten wir alle Fragen zum Thema Brustkrebs und Stillen. Dabei werden wir auf verschiedene Szenarien eingehen, unter anderem auf das Stillen mit Brustkrebs und nach erfolgreich abgeschlossener Behandlung sowie auf die Diagnose Brustkrebs in der Stillzeit.
Viele Eltern glauben, dass Stillen das Risiko für die Entwicklung von Neugeborenenikterus erhöht und auch kontraproduktiv bei der Behandlung ist. Studien belegen jedoch, dass es sich in beiden Fällen um einen Irrglauben handelt. Aber warum ist dann so häufig von Muttermilchikterus die Rede? An welchen Symptomen erkennt man die Muttermilchgelbsucht? Und wie wird sie behandelt?
Laute Geräusche aus dem Babybauch, dazu noch Durchfall und Blähungen. Kommt es in der Stillzeit bei ihrem Baby zu Verdauungsproblemen, sind viele Mamas gleich alarmiert. Nicht wenige vermuten dann, dass ihr Baby die Muttermilch nicht verträgt. Laktoseunverträglichkeit bei Babys kommt nur sehr selten vor. Immerhin ist Muttermilch die Nahrung, die von der Natur für dein Kleines vorgesehen ist. In manchen Fällen liegt aber tatsächlich eine Unverträglichkeit vor. Was bedeutet Milchzuckerintoleranz für das Stillen? Welche Symptome zeigen Babys, die keine Laktose vertragen? Ist es möglich, trotz Laktoseintoleranz Muttermilch zu füttern? Kann eine Laktoseintoleranz durch Muttermilch ausgelöst werden? Und wie unterscheidet sich eine Milchzuckerunverträglichkeit von einer Kuhmilchallergie?
Zappeln, Schreien, unzufriedenes Wegdrücken von der Brust – und du fragst dich: Was hat mein Baby nur? Solche Phasen sind nicht nur anstrengend, sondern auch verunsichernd. Die gute Nachricht: Unruhe beim Stillen hat fast immer eine Ursache, die du verstehen und beeinflussen kannst.
Prall, geschwollen und schmerzhaft. So würden nicht wenige frischgebackene Mamas den Zustand ihrer Brüste in der Anfangsphase der Milchbildung beschreiben. Während manche Mütter vom Milcheinschuss überhaupt nichts mitbekommen, ist die Umstellung vom Kolostrum hin zur reifen Muttermilch bei anderen mit Schmerzen und einem unangenehmen Anschwellen des Brustgewebes verbunden. Im Fachjargon spricht man hier von einer initialen Brustdrüsenschwellung. Aber was verursacht die unangenehmen Schwellungen? Welche Symptome treten dabei auf? Und was kann man gegen eine Brustdrüsenschwellung beim Stillen tun?