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Kliniktasche für die Geburt: Das solltet ihr unbedingt einpacken

Wissen aus der Praxis

Liebe werdende Mama,

eine gut gepackte Kliniktasche ist entscheidend für einen reibungslosen Aufenthalt während derGeburt. Ich empfehle folgende Dinge einzupacken:

1. Bequeme Kleidung: Lockere, bequeme Kleidung für dieGeburt und den Aufenthalt danach.

2. Hygieneartikel: Zahnbürste, Zahnpasta, Shampoo, Seife und andere persönliche Hygieneartikel.

3. Kuschelige Socken und Hausschuhe: für warme Füße und einen sicheren Gang, wenn du mit demBaby von A nach B läufst.

4. Snacks: Energiespendende Snacks für die Geburtsphase und die Zeit auf der Entbindungsstation

5. Getränke: Wasser und andere Getränke in einer geeigneten Flasche aus der du auch im liegenStillen kannst.

6. Still-BHs: Falls Du vorhast zu stillen.

7. Silberhütchen von Livella, die du am besten gleich nach dem ersten Anlegen auflegst.

8. Kamera oder Smartphone: Für Erinnerungsfotos.

9. Notwendige Dokumente: Krankenversicherungskarte, Personalausweis und ggf. Geburtsplan.

10. Babykleidung: Bodys, Strampler,Mützen und Windeln für das Neugeborene.

11. Entspannungsmittel: Musik, Aromatherapie oder andere Gegenstände, die euch beim Entspannen helfen.

Denke daran, die Tasche rechtzeitig vor dem Geburtstermin zu packen, um unerwarteteStressmomente zu vermeiden.Alles Gute für die Geburt!

Der Gedanke an die bevorstehende Geburt bereitet vielen werdenden Mamas Sorgen. Da hilft es zu wissen, dass man gut vorbereitet ist. Zu einer guten Geburtsvorbereitung gehört nicht nur der Besuch eines entsprechenden Vorbereitungskurses, sondern auch das Packen der Kliniktasche für die Geburt.

Die Kliniktasche zu packen kann eine ganz schöne Herausforderung sein. Um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, muss man einiges an Dingen einpacken. Von der richtigen Kleidung über entspannende Musik bis hin zu Snacks für sich selbst und für den Partner.

Aber was gehört alles in die Kliniktasche für die Geburt? Bis wann sollte man die Kliniktasche packen? Und woran sollte man auf jeden Fall denken? Wir beantworten alle eure Fragen rund um die Geburtstasche. Außerdem könnt ihr euch unsere praktische Checkliste für die Kliniktasche herunterladen.

Wann sollte man die Kliniktasche für die Geburt packen?

Gut vorbereitet ist halb gewonnen - oder so ähnlich. Fakt ist, die Kliniktasche für die Geburt sollte frühzeitig fertig gepackt sein für den Fall, dass das Baby vor dem errechneten Geburtstermin kommt.

Die meisten Babys kommen im Zeitraum zwischen zwei Wochen vor und zwei Wochen nach dem errechneten Geburtstermin zur Welt. Da zwei Wochen vor dem eigentlichen Termin zum Normbereich gehört, sollte deine Kliniktasche für die Geburt spätestens zwei Wochen vor dem errechneten Termin fertig sein.

Jetzt ist es aber so, dass manche Babys es durchaus eilig haben, das Licht der Welt zu erblicken. Deshalb wird vielerorts empfohlen, noch früher mit dem Packen zu beginnen. Genauer gesagt, so früh, dass die Kliniktasche vier Wochen vor der Geburt bereits fertig ist.

In Schwangerschaftswochen heißt das also, dass ab SSW 36 die Tasche fertig gepackt sein sollte, damit im Ernstfall alles schnell geht. Hier solltest du nur darauf achten, zwischendurch verderbliche Snacks wie Äpfel auszutauschen.

Was gehört in die Kliniktasche für die Geburt?

In die Kliniktasche für die Geburt gehören ganz grob gesehen die folgenden Dinge:

  • Kleidung für die Mutter für während der Geburt und für das Wochenbett
  • Kleidung und Accessoires für das Baby
  • alle wichtigen Dokumente, die für die Geburt gebraucht werden
  • Hygieneartikel
  • persönliche Gegenstände
  • Handy, Ladekabel, Kamera und Co.
  • Stillzubehör
  • Dinge, mit denen man sich ablenken kann
  • Snacks und Erfrischungsgetränke
  • Kleidung und alles Notwendige für den Partner
  • Ausrüstung und Kleidung für den Weg nach Hause (kann auch noch nachträglich ins Krankenhaus gebracht werden)

Welche Dokumente gehören in die Kliniktasche für die Geburt?

Bei der Ankunft in der Klinik musst du einiges an Dokumenten vorlegen. Grundsätzlich brauchst du natürlich deinen Personalausweis und deine Krankenversicherungskarte, um dich auszuweisen. Speziell für die Geburt brauchst du außerdem deinen Mutterpass und den Überweisungsschein von deinem Gynäkologen.

Um alle Formalitäten zu regeln, sobald dein Baby da ist, solltest du in deiner Kliniktasche für die Geburt auch deine Geburtsurkunde (wenn du alleinstehend bist) oder das Familienstammbuch beziehungsweise eure Heiratsurkunde (wenn du einen Partner hast) mitführen.

Falls du irgendwelche Allergien oder sonstige medizinische Vorbelastungen hast, solltest du zusätzlich deinen Allergiepass und alle weiteren Dokumente mitbringen, die für die Ärzte im Krankenhaus relevant sind.

Praktische Tipps für die Kliniktasche für die Geburt

Neben den gängigen Basics, die standardmäßig in jede Kliniktasche für die Geburt gehören, gibt es ein paar Dinge, die sich bei der Entbindung als überaus nützlich erweisen können. Dazu gehören:

  • Erfrischungsspray für Körper und Gesicht (kann vor allem im Sommer für mehr Wohlbefinden sorgen)
  • Warme Socken (da kalte Füße die Wehentätigkeit hemmen können)
  • Bequeme Schuhe, in die du einfach reinschlüpfen kannst
  • Lippenbalsam (Pressatmung trocknet schnell die Lippen aus)
  • kleine Kosmetiktasche zum Frischmachen
  • Haargummis oder -spangen
  • Meersalznasenspray (falls du schnell eine verstopfte Nase bekommst)
  • Intimdusche, mit der du nach der Geburt deinen Intimbereich sanft und gründlich reinigen kannst (idealerweise in Kombination mit einer Calendula-Essenz)
  • dezenter Raumduft, um eine angenehme Atmosphäre im Kreißsaal zu schaffen

Daneben können auch die folgenden Dinge bei und nach der Geburt hilfreich sein:

  • Notizbuch, um später ein Geburtstagebuch anzulegen (kann auch der Partner ausfüllen)
  • Namen und Kontakte aller Personen, die ihr über die Geburt eures Kindes informieren wollt

Essenziell für die Kliniktasche für die Geburt: energiereiche Snacks und Getränke

Eins steht außer Frage: Eine Geburt kostet die werdende Mutter ganz schön viel Kraft. Wenn einem während der Entbindung die Energie ausgeht, ist es wichtig, passende Snacks dabei zu haben, um die Energiereserven möglichst rasch wieder auffüllen zu können.

Geeignete Snacks für die Kliniktasche für die Geburt sind zum Beispiel:

  • Datteln, Nüsse oder sonstiges Trockenobst
  • zuckerreduzierte oder zuckerfreie Müsliriegel
  • Stillkugeln (quasi die Mamaversion von Energy Balls)
  • Obst (z. B. Äpfel oder Bananen)

Daneben dürfen natürlich auch die Getränke nicht fehlen. Hier solltest du am besten zu zuckerfreien Getränken ohne Kohlensäure greifen. Denn zuckerhaltige Drinks machen dich in der Regel nur noch durstiger anstatt den Durst zu stillen.

Bei der Geburt genug zu trinken ist wichtig, um die Blutzirkulation zu unterstützen und deinen Kreislauf stabil zu halten. Idealerweise bringst du zur Geburt eine Flasche mit, aus der du auch bequem im Liegen trinken kannst.

Kliniktasche packen: Partner nicht vergessen!

Auch wenn das Wohlbefinden der Mutter oberste Priorität hat, ist bei der Geburt ja meist noch eine zweite Person anwesend. Im Idealfall ist dein Partner während der Geburt an deiner Seite, leistet moralische Unterstützung und gibt dir ein Gefühl der Sicherheit.

Die Anstrengungen der Geburt werden auch an deinem Partner nicht spurlos vorübergehen. Deshalb solltest du auch für deinen Partner passende Snacks und Getränke mitbringen. Hier kannst du einfach das einpacken, was dein Partner gern isst beziehungsweise trinkt.

Neben Verpflegung empfiehlt es sich, für den Partner außerdem die folgenden Dinge mitzunehmen:

  • Wechselkleidung (falls die Kleidung bei der Geburt was abbekommt)
  • Kamera beziehungsweise Smartphone für Fotos
  • Powerbank oder Ladekabel
  • Hygieneartikel zum Frischmachen
  • etwas zur Unterhaltung, falls die Ankunft des Babys auf sich warten lässt
  • eventuell benötigte Medikamente

Falls ihr ein Familienzimmer in der Klinik habt, ist es unter Umständen sogar sinnvoll, eine eigene Tasche für den Partner zu packen. Ansonsten ist eine separate Tasche eigentlich nicht notwendig.

Geht es auch ohne Kliniktasche für die Geburt?

Falls du Angst hast, im Krankenhaus abgewiesen zu werden, wenn du ohne Geburtstasche ankommst, können wir dich direkt beruhigen. Das wird natürlich nicht passieren. Die Kliniktasche zu packen, soll in erster Linie dir dabei helfen, dass du dich sicher und gut vorbereitet fühlst.

Persönliche Gegenstände, gemütliche Kleidung und Snacks dabei zu haben, macht die Geburt zudem um einiges entspannter und angenehmer. Dokumente wie deinen Personalausweis und Mutterpass musst du aber natürlich auf jeden Fall dabei haben - egal, ob in der normalen Handtasche oder in einer richtigen Kliniktasche für die Geburt.

Kliniktasche für die Geburt: Was braucht man für das Baby?

Wenn sie die Kliniktasche packen, fragen sich viele werdende Mamas, was sie für ihr Baby mit in die Klinik bringen müssen. Kleidung und Windeln werden in den meisten Kliniken für das Baby gestellt, sodass du dir darüber in der Regel keine Gedanken machen musst.

Falls du möchtest, kannst du aber natürlich auch gleich eigene Kleidung für dein Baby mitbringen, falls dir das lieber ist. Was du allerdings auf jeden Fall brauchst, ist ein komplettes Outfit für dein Baby für den letzten Tag, an dem ihr aus der Klinik entlassen werdet.

Für den Nachhauseweg brauchst du auch eine sichere Transportmöglichkeit für dein Neugeborenes. Je nach Transportmittel kann das ein Autositz, ein Kinderwagen oder ein Tragesack sein.

Daneben kannst du auch gern ein paar Accessoires wie ein samtiges Kuscheltuch mit Erstlingssocken oder eine kuschelige Babydecke mit in die Klinik nehmen. Auch Puck- oder Spucktücher sowie Babypflegeprodukte kannst du vorsorglich einpacken.

Kliniktasche packen: Bereits ans Wochenbett denken

Nach der Geburt fährst du ja nicht gleich wieder nach Hause, sondern bleibst mit deinem neugeborenen Baby erst einmal ein paar Tage im Krankenhaus. Damit dein Partner nach der Geburt nicht gleich wieder nach Hause flitzen und dir das Notwendigste zusammenpacken muss, solltest du für den Klinikaufenthalt Kleidung, Hygieneartikel und sonstige persönliche Gegenstände bereits in deiner Kliniktasche für die Geburt mitführen.

Dein Handy, Ladekabel und andere Dinge, mit denen du dir die Zeit vertreiben kannst, sollten natürlich auch nicht fehlen. Wenn du dein Baby stillen möchtest, solltest du außerdem alles an Stillzubehör mitnehmen, was du brauchst.

Zu den Must-haves fürs Stillen in den ersten Tagen nach der Geburt gehören:

  • Silberhütchen, um wunden Brustwarzen vorzubeugen
  • Brustgelkissen, um den Milchfluss anzuregen und Schmerzen in der Brust zu lindern
  • Stillkissen zur Unterstützung bei verschiedenen Stillpositionen
  • Stilltee, um die Milchbildung zu fördern
  • Stilleinlagen, um austretende Milch aufzufangen
  • Stilltagebuch, um die Stillzeit von Anfang an zu dokumentieren
  • fürs Stillen geeignete Kleidung und ein gut sitzender Still-BH mit abnehmbaren Cups

Letzter Check: Ist wirklich alles Wichtige in der Kliniktasche für die Geburt?

Wenn du deine Kliniktasche mit einer Checkliste packst, solltest du wirklich alles dabei haben, was du brauchst. Falls du beim Packen deiner Geburtstasche keine Checkliste zur Hand hast oder etwas unter Zeitdruck bist und deshalb die ein oder andere Kleinigkeit vergisst, ist das überhaupt nicht tragisch.

Achte nur darauf, dass du die folgenden Dinge auf jeden Fall dabei hast, wenn du dich auf den Weg ins Krankenhaus machst:

  • Dokumente: Mutterpass, Krankenversicherungskarte, Personalausweis, Familienstammbuch oder Heiratsurkunde beziehungsweise deine Geburtsurkunde, Überweisungsschein von deinem Gynäkologen
  • Kamera oder Smartphone mit ausreichend Akku, um ein Erinnerungsfoto zu schießen
  • energiereiche Snacks und Erfrischungsgetränke

Auch wichtig: Die Kliniktasche zu packen ist nicht das einzige, woran du in den letzten Wochen vor dem errechneten Geburtstermin denken solltest. Wenn es für dich mit dem Auto in die Klinik gehen soll, dann achte darauf, dass immer genug Sprit im Tank ist. Falls du einen Hund hast, musst du dir außerdem rechtzeitig überlegen, wer sich in den Tagen nach der Geburt um deinen Vierbeiner kümmert.

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