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Geburtstermin berechnen: Schwangerschaftsrechner und Methoden

Wann ist es denn endlich so weit? Viele Schwangere blicken der Geburt ihres Kindes voller Ungeduld entgegen. Auch im Gespräch mit anderen zukünftigen Müttern werden eifrig Schwangerschaftswochen und Ultraschallaufnahmen verglichen und über die Pläne für die Geburt gesprochen. Um der Geburt so richtig entgegen fiebern zu können, muss man als werdende Mama als allererstes den voraussichtlichen Geburtstermin kennen.

Die meisten werdenden Mamas haben zur Berechnung des Geburtstermins viele offene Fragen, darunter: Wie berechne ich den Geburtstermin? Wie genau sind Geburtsrechner? Warum ist es wichtig, den errechneten Geburtstermin zu kennen? Woher weiß ich, in welcher Schwangerschaftswoche ich bin? Wir haben die Antworten.

Geburtstermin & Schwangerschaftswoche

Erster Tag der letzten Periode:

Datum der Befruchtung

Voraussichtlicher Geburtstermin:
Du bist in der Schwangerschaftswoche:
Beginn des Mutterschutzes (Deutschland):

Achtung

Die bereitgestellten Informationen durch den Geburtsterminrechner dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind nicht als Ersatz für professionelle medizinische Beratung oder Behandlung gedacht. Bitte konsultiere deinen Arzt / Ärztin oder Hebamme, um eine genaue Diagnose zu erhalten.

Geburtstermin berechnen: Warum ist das so wichtig?

Den Geburtstermin ihres Babys zu kennen, hat für werdende Eltern gleich mehrere Vorteile. Zum einen steigert es die Vorfreude auf den Familienzuwachs, wenn man in etwa weiß, wann es endlich so weit ist. Ein Referenzdatum für die Geburt zu haben, hilft aber auch noch in Bezug auf weitere Aspekte:

  • Planung des Mutterschutzes und Beantragung des Mutterschutzgeldes: Der Beginn und die Länge des Mutterschutzes sind in Deutschland ganz klar geregelt. So beginnt die Mutterschutzfrist laut Gesetz sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin. Dieser muss dem Arbeitgeber zwecks Vertretungsplanung entsprechend mitgeteilt werden. Auch das Mutterschaftsgeld muss rechtzeitig beantragt werden, was ebenfalls auf der Basis des geschätzten Entbindungstermins geschieht.
  • Planung der Elternzeit: Auch für die Beantragung der Elternzeit ist der Geburtstermin wichtig. Denn spätestens sieben Wochen vor Beginn der Elternzeit muss ein entsprechender Antrag beim Arbeitgeber eingereicht werden.
  • Organisieren einer Babyparty: Eine Babyparty (manchmal auch als Baby Shower bezeichnet) ist mittlerweile auch hierzulande eine etablierte Tradition. Damit die Party rechtzeitig vor der Geburt stattfindet, ist es natürlich wichtig, den ungefähren Entbindungstermin zu kennen.
  • Anmeldung in der Klinik: Den voraussichtlichen Geburtstermin zu wissen, ist wichtig für die Geburtsvorbereitung. Ist der ungefähre Termin bekannt, kann man die Klinik, in der das Kind zur Welt kommen soll, entsprechend informieren oder alternativ die notwendigen Vorkehrungen für eine Hausgeburt treffen.
  • Beantragung der Betreuung durch eine Hebamme: Werdende Mamas, die während der Schwangerschaft durch eine Hebamme betreut werden möchten, müssen ebenfalls ihren Geburtstermin kennen. Zum einen ist das Geburtsdatum wichtig, damit die Leistungen der Hebamme von der Krankenkasse übernommen werden - dafür gibt es nämlich meist einen festgelegten Zeitraum rund um die Geburt. Zum anderen erleichtert das ungefähre Geburtsdatum der Hebamme die Planung und Koordination ihrer Kunden.
  • Bessere Planbarkeit mit sonstigen Ereignissen: Ein Baby zu bekommen, ist ein unglaublich tolles Ereignis, aber stellt auch einen nicht zu unterschätzenden Einschnitt in das eigene Leben dar. Sobald der Nachwuchs da ist, läuft alles anders als zuvor. Größere Projekte oder wichtige Ereignisse sollten nach Möglichkeit so gelegt werden, dass sie vor der Geburt abgeschlossen sind. Auch dazu muss der Geburtstermin berechnet werden.
Schwangere Frau sitzt auf einem Teppich und hält ihren Bauch

Schwangerschaftswoche und Geburtstermin berechnen: So wird’s gemacht!

Beim ersten Besuch beim Frauenarzt oder der Frauenärztin, um die Schwangerschaft offiziell bestätigen zu lassen, kann es für die werdende Mama unter Umständen etwas verwirrend werden. Wie Schwangerschaftswoche und Geburtstermin berechnet werden, ist nicht immer direkt ersichtlich.

Denn tatsächlich gibt es zwei unterschiedliche Methoden, wie man den Geburtstermin bestimmen kann: einmal die Naegele-Regel und einmal die Konzeptionsmethode.

Hier sind beide Arten, den Geburtstermin zu berechnen, in der Übersicht:

  • Naegele-Regel: Die Naegele-Regel geht für die Berechnung des Entbindungstermins vom ersten Tag der letzten Periode aus. Von diesem Datum ausgehend wird drei Monate zurückgerechnet. Dann werden sieben Tage hinzugezählt. Unter Umständen müssen hier ein paar Tage hinzugerechnet oder abgezogen werden - je nachdem, um wie viel die Zykluslänge von der 28-Tage-Norm abweicht. In einem letzten Schritt wird auf das bis dahin errechnete Datum ein Jahr draufgerechnet.
  • Konzeptionsmethode: Bei der Konzeptionsmethode dient der Tag der Empfängnis als Ausgangspunkt für die Berechnung. Von diesem Datum werden drei Monate und sieben Tage abgezogen, bevor wiederum ein Jahr addiert wird.

Neben dem Geburtstermin gibt es noch eine zweite Angabe, die beim ersten Besuch beim Gynäkologen berechnet wird, und das ist die aktuelle Schwangerschaftswoche. In welcher Schwangerschaftswoche (SSW) sich die werdende Mama befindet, ist ein wichtiger Anhaltspunkt in der Schwangerschaft.

So wird die Entwicklung des Babys und die Veränderungen im Körper der Mutter häufig anhand der einzelnen Schwangerschaftswochen verdeutlicht. Auch zur Kontrolle der Gewichtszunahme in der Schwangerschaft ist die SSW eine wichtige Referenz.

Gut zu wissen: Der Frauenarzt oder die Frauenärztin rechnet bei der Dauer der bestehenden Schwangerschaft nicht vom Tag der Empfängnis, sondern beginnt bereits 14 Tage davor, also mit dem ersten Tag der letzten Periode. Das heißt, auch wenn die Zeugung (also die Befruchtung der Eizelle) an sich erst fünf Wochen zurückliegt, wird der Arzt oder die Ärztin die Schwangerschaftsdauer mit sieben Wochen eintragen. 

Der erste Tag der letzten Monatsblutung ist aus medizinischer Sicht also relevanter als der Tag der Empfängnis. Die mit 280 Tagen beziehungsweise 40 Wochen angegebene Länge einer Schwangerschaft basiert ebenfalls auf der Zählung ab Beginn der letzten Menstruation.

Geburtstermin berechnen: Wie genau ist ein Schwangerschaftsrechner?

Mittlerweile sind werdende Mamas nicht mehr auf den Besuch beim Arzt angewiesen, um den voraussichtlichen Geburtstermin ihres Babys zu bestimmen. Jetzt gibt es zahlreiche Online-Schwangerschaftsrechner und Apps, mit denen Frauen berechnen können, wann in etwa ihr Baby auf die Welt kommt.

Bei den Geburtsterminrechnern gibt es zwei verschiedene Typen. Der Unterschied liegt darin, auf welcher Basis der Geburtstermin berechnet wird. Das kann, wie wir bei den beiden Berechnungsarten gesehen haben, entweder basierend auf dem Tag der Zeugung oder auf dem ersten Tag der letzten Monatsblutung geschehen.

Eine Frage, die sich werdende Mamas immer wieder stellen, ist, wie genau ein Schwangerschaftsrechner überhaupt ist. Die Berechnung des Geburtstermins folgt klaren Regeln und ist rein mathematisch gesehen natürlich korrekt.

Trotzdem handelt es sich bei dem errechneten Geburtszeitraum lediglich um einen Anhaltspunkt. Immerhin gibt es viele verschiedene Faktoren, die beeinflussen, wann das Baby endlich kommt. 

Statistiken zeigen, dass nur bei etwa 4% der Frauen der errechnete Geburtstermin eingehalten wird. Die meisten Babys kommen in einem Zeitraum von 14 Tagen vor beziehungsweise nach dem errechneten Termin zur Welt.

Schwangere Frau packt ihre Kliniktasche für die Geburt

Geburtstermin berechnen: Welche Rolle spielt die Zykluslänge?

Nicht bei jeder Frau dauert der Zyklus exakt 28 Tage. Tatsächlich ist die Zykluslänge sehr individuell und kann auch bei bis zu 38 Tagen liegen. Auch kürzere Zykluslängen von lediglich 24 Tagen sind möglich. Bei der Mehrzahl der Frauen liegt die Zykluslänge zwischen 25 und 35 Tagen.

Wenn man den Geburtstermin berechnet und dabei die Naegele-Regel anwendet, beeinflusst die Länge des Zyklus den berechneten Geburtstermin. Da die Naegele-Regel den ersten Tag der letzten Menstruation als Ausgangspunkt der Berechnung nimmt, spielt die Zykluslänge in der Tat eine wichtige Rolle. Denn je nachdem, um wie viele Tage der Zyklus von der Regeldauer von 28 Tagen abweicht, müssen ein paar Tage hinzu addiert oder abgezogen werden.

Wird die Zykluslänge bei dieser Berechnungsmethode nicht berücksichtigt, vermindert das die Genauigkeit des errechneten Termins. Auch eine schwankende Zykluslänge führt dazu, dass sich der Geburtstermin nicht ganz so genau berechnen lässt wie normal. Allerdings muss auch hier noch einmal betont werden, dass es sich bei dem errechneten Geburtstermin lediglich um eine Schätzung handelt und das Geburtsdatum in den meisten Fällen letztlich doch ein anderes ist.

Schwangerschaftsrechner und Geburtstermin berechnen: Das Wichtigste auf einen Blick

Online-Schwangerschaftsrechner gibt es mittlerweile auf vielen verschiedenen Seiten. Mit ihnen können werdende Mamas schnell und unkompliziert den voraussichtlichen Geburtstermin berechnen. Hier sind die wichtigsten Infos noch einmal in der Übersicht: 

  • Es gibt zwei verschiedene Arten, den Geburtstermin zu berechnen: einmal die Naegele-Regel und einmal die Konzeptionsmethode.
  • Bei der Konzeptionsmethode erfolgt die Berechnung ausgehend vom Tag der Zeugung.
  • Bei der Naegele-Regel dient der erste Tag der letzten Monatsblutung als Ausgangsdatum für die Berechnung.
  • Die Formel für die Berechnung nach Naegele lautet: erster Tag der letzten Regelblutung + 7 Tage − 3 Monate + 1 Jahr (vorausgesetzt, die Frau hat einen Regelzyklus von 28 Tagen).
  • Bei der Berechnung nach Naegele spielt die Zykluslänge der Frau eine Rolle. Weicht diese von der als Norm definierten Dauer von 28 Tagen ab, muss dies in der Berechnung berücksichtigt werden.
  • Die Berechnung der Schwangerschaftswoche erfolgt ebenfalls basierend auf dem ersten Tag der letzten Menstruation.

Nutze unseren Livella Schwangerschaftsrechner, um jetzt den Geburtstermin deines Babys zu bestimmen.

Geburtstermin berechnen: Schwangerschaftsrechner und Methoden

2024-01-10 12:00:00
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